Wie dir „Bleiben“ den Seelenorgasmus öffnet
Wenn du mit all dem, was da in dir ist, bleiben kannst, öffnet sich der Seelenorgasmus.
Ein stabiles, kribbeliges Lebensfreude-Glücksgefühl, das dich durchs Leben trägt.
Ein
„Mein Herz bricht so sehr, wenn diese Liebe nicht erwidert wird“
schmilzt in ein
„Mein Herz: ICH liebe dich. Egal, was passiert, ich bin für dich da. Wir gehen da gemeinsam durch. Der Schmerz wird uns nicht vernichten.“
Bleiben heißt: Du bist richtig
Zu bleiben heißt zu erkennen, dass du mit all dem, was in dir ist, richtig bist.
Mit all deinen Wünschen. Bedürfnissen. Mit dem, was du mitbringst.
Rein. Heilig.
Keine Angst, keine Verletzung, keine Narbe dieser Welt kann dir dieses Gefühl nehmen.
Bleiben heißt, mit dem Schmerz zu sein, der immer wieder hochkommt.
Nicht wegzugehen.
Du bist richtig und wichtig in deiner Essenz.
Dein Kern ist unantastbar.
Wie du dich selbst verloren hast
Du hast dich als falsch abgespeichert.
Nicht, weil du falsch bist.
Sondern weil niemand da war, der damit umgehen konnte.
Dann kamen die Schleier.
Haben deinen Blick auf dich getrübt.
Du wurdest mehr und mehr so, wie dich das Außen haben wollte.
Und deine Ur-Wahrheit hat sich falsch angefühlt.
Du hast DICH falsch gemacht für das, was du bist.
Das tat weh. Unglaublich weh.
Schutzmuster: einst Rettung, heute Grenze
Schutzmuster kamen, um dein Überleben zu sichern.
Sie legten sich um dein Herz. Sicher.
Sagten dir, was du tun musst, um weiterleben zu können.
So lebst du heute noch.
Die Schutzmuster dirigieren dich.
Und du fühlst dich nicht richtig.
Weil du gar nicht du bist.
Bleiben heißt auch, diese Schutzmuster ausfindig zu machen.
Sie zu durchlieben.
Damit sie schmelzen.
Und dein Kern wieder leben darf.
Der Zwiespalt in dir
Heute suchst du dich.
In allem, was du tust.
Das, was du wirklich vermisst, bist du selbst.
Die Verbindung zu deinem Kern.
Du hast kaum Zugriff auf deine Ur-Wahrheit.
Und so entstehen Verbindungen auf einem falschen Boden.
Oder sie brechen immer wieder weg.
Alles in dir ist hin- und hergerissen:
Zwischen der Suche nach dir
und der Angst vor dem, was du bist.
Wie Bleiben wirklich geht
Dieser Angst kannst du begegnen.
Indem du bleibst.
- Den Trigger von außen wahrnehmen
- Ihn da sein lassen
- Spüren, welches Gefühl sich in dir öffnet
- Dem Gefühl Raum und Zeit geben
Du benennst es.
Und bleibst.
Keine Ablenkung.
Kein Weggehen.
Du bleibst in deinem Körper.
Fühlst.
Und wenn es heftig ist:
Du lässt es nach außen.
Weinen. Schreiben. Toben. Wut ausdrücken.
Dich auf den Boden sinken lassen.
Und du bleibst bei dir.
Du hältst dir selbst den Raum.
Du bist für dich da.
So lange, bis es durchgeflossen ist.
Was dann passiert
Es wird ruhiger.
Früher oder später.
Und dann spürst du:
Es wird leichter.
Es fließt ab.
Je mehr du lernst, bei dir zu bleiben, desto schneller geht dieser Prozess.
Manchmal nur mehr Sekunden.
Du sinkst tiefer in deinen Körper.
Spürst Verbindung.
Du fühlst dich besser im Körper.
Du bist deiner Ur-Wahrheit näher.
Glücksgefühle breiten sich aus.
Freude folgt.
Der Weg zurück in deine Freiheit
Du bist wieder mehr du.
Du kreierst dir durch dein Bleiben eine Erfahrung, die dich fühlen lässt:
Ich kann gut für mich sorgen.
An mir ist nichts falsch.
Ich liebe mich.
Ich ehre mich.
Ich achte mich.
Und genau daraus entsteht Freiheit.
Innere Freiheit.
Und aus ihr folgt alles im Außen.